Specials

 

Information zu Feinstaub

17.08.2016

Feinstaub - Asthma ist die häufigste chronische Kinderkrankheit und die größte Gesundheitsgefahr, der wir ausgeliefert sind.

Während wir uns durch Verzicht auf Rauchen oder Alkohol aktiv entscheiden können, können wir uns gegen das Einatmen von Feinstaub nicht wehren. Die Stiftung nano-Control & das Hamburger Umweltinstitut auf der Biennale 2016 in Venedig: Am 20. und 21. August 2016 lädt das Hamburger Umweltinstitut die Stiftung nano-Control zur Ausstellung „Celebrating our Human Footprint“ auf der Biennale 2016 in Venedig ein. Es sind u.a. zum Thema „Luftqualität im Innenraum“  verschiedene Aktionen und Diskussionen geplant. 

Prof. Dr. Michael Braungart, Vorsitzender des Hamburger Umweltinstituts: „Feinstaubbelastung ist Körperverletzung und betrifft jeden. In Deutschland sterben im Durchschnitt 20mal mehr Menschen durch Feinstaub als durch Verkehrsunfälle“.

Weitere Informationen: http://www.beneficialfootprint.net/  und http://www.beneficialfootprint.net/footprint-for-indoor-air-quality/  

Stimmen von der Biennale - Film von Beatrice Sonhüter: http://www.beneficialfootprint.net/june-voices-from-the-biennale-architettura-2016-iii/

Zulassung von Glyphosat stoppen

19.05.2016

Das Hamburger Umweltinstitut fordert keine erneute Zulassung für das Totalherbizid
Die Zulassung von Glyphosat-Präparaten soll von der EU in 2016 geprüft werden. Ein Verbot ist umso dringlicher, da das Herbizid heute das meist eingesetzte Spritzmittel der Welt ist und Menschen und Tiere ihm nicht ausweichen können. Auch verschiedene Umweltverbände, renommierte Wissenschaftsinstitute, und verschiedene Parteien verlangten, die Zulassung des als hoch problematisch eingestuften Ackergiftes vorerst auszusetzen!
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IACR), das entscheidende Programm für Krebsforschung der WHO stufte das Herbizid-Produkt in die zweithöchste ihrer fünf Kategorien für Krebsrisiken ein. Es gibt demnach „begrenzte Nachweise an Menschen“ und „ausreichende Nachweise an Tieren“ für ein krebserzeugendes Potenzial. Zudem berichten verschiedene Studien über eine fruchtbarkeitsschädigende Wirkung an Wirbeltieren.
Eine Alternative bietet auf landwirtschaftlich genutzten Flächen die integrierte Anbauweise (Schadschwellenprinzip) und vor allem der kontrolliert biologische Anbau (kbA), bei dem durch eine intelligente und bodenverbessernde Anbauweise das problematische Herbizid erst gar nicht zum Einsatz kommt. Die großzügige Verwendung von Glyphosat- und glyphosathaltigen Mitteln auf öffentlichen Grünflächen und in Kleingärten soll aus unserer Sicht sofort verboten werden.
Für weitere Informationen bitte in unserer Geschäftsstelle melden.

Nützliche Links:  
Studie PAN "Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren": http://www.pan-germany.org/deu/projekte/biodiversitaet/landwirtschaft_und_pestizide.html
Umweltorganisationen zeigen Monsanto, das Bundesinstitut für Risokobewertung (BfR) und die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) an: http://www.pan-germany.org/deu/~news-1388.html

Information zu Plastikmüll

05.11.13

TV Hinweis auf Bayerisches Fernsehen - Alles Plastik, alles gut...eine Dokumentation von Frau Beatrice Sonhüter
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/gesundheit/gesundheit-plastikmuell-umweltverschmutzung-100.html

Information zu Kinderspielzeug

18.12.12

TV Hinweis auf ARTE - ein Themenabend: Gift in Kinderspielzeug
http://www.arte.tv/de/gift-im-spielzeug/7089264.html

25.8.09

HUI-Spielzeuguntersuchung:
Pressemeldung vom "Fluffy Ball".

Aktuelle Information zu Toner- und Feinstaub

Interessant in diesem Zusammenhang:
Ausgasungsuntersuchungen von Alltagsprodukten


Weg vom Öl - mehr Umweltbelastung?

2008

Biodiesel, Pflanzenöle, tierische Proteinmehle, Holzkraftwerke, Müllverbrennung, Ersatzbrennstoffe: Sackgasse für echte Kreislaufwirtschaft. Das Koordinationstreffen für Bürgerinitiativen und NGOs fand am im Jahr 2008 im Hause der Patriotischen Gesellschaft, Hamburg, statt.
Informationen zur Veranstaltung